Da steht ein Mann mit einem Schild in
der Hand. Darauf mein Name. Wir schieben uns und unser Gepäck also
schnurstracks in seine Richtung, da er offensichtlich unser Fahrer
ist. Schnell noch zum Geldautomaten, um die landeseigene Währung
Indonesische Rupiah abzuheben und los geht’s Richtung Auto. Groß
genug für uns alle und glücklicherweise klimatisiert, klebt die
Hose doch ohnehin schon an den Beinen vor lauter Luftfeuchtigkeit.
Vor uns liegen anderthalb Stunden Autofahrt, die wie im Fluge
vergehen, kann man sich an all den spannenden Eindrücken ja gar
nicht satt sehen. Und so lösen sich die Blicke kaum eine Sekunde von
den Geschehnissen im noch völlig unbekannten Land. Mit laufendem
Schweiß und steigender Aufregung kommen wir schließlich im „Hotel“
an. Die (wiedermal bei Groupon gefundene) Unterkunft ist kein Hotel
wie ich sie bisher kennen gelernt habe. Das – nennen wir es mal
Resort – besteht aus mehreren Villen und Suiten. Die Suiten sollten
nun für fünf Nächte unsere sein. Drei baugleiche Häuser jeweils
ausgestattet mit Schlafzimmer mit Minibar und Bad stehen direkt
nebeneinander und teilen einen riesigen Pool. Bei der Führung durch
die Räumlichkeiten bleibt uns nicht nur auf Grund der Hitze die Luft
weg. Schnell ist klar: das wird eine wunderbare Zeit!
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| Blumengeschmücktes Bett |
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| Duschen mit Blick auf die Palmen |
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| Unsere Suiten aus dem Pool betrachtet |
Nach dem Einchecken und Durchforsten
der Karten (Speisekarte, Massagekarte und Ausflugskarte) wird die
erste Bestellung durchgegeben. Durch die entzückende Tri an der
Rezeption haben wir gute Tipps erhalten und uns gleich für den
nächsten Tag für eine achtstündige Tour inklusive Wasserfall und
Monkey Forest angemeldet. Wieder unten bei den Suiten geht es erstmal
in den Pool. Ins Handtuch eingewickelt wird das erste gemeinsame
Dinner gänzlich ungezwungen auf dem Fußboden genossen. Anschließend
geht es früh ins Bett, wollen wir ja morgen alle fit sein. Also
abends nur noch ein paar Kaltgetränke aus der Minibar holen und dann
dem Klang der Moscheen lauschen. Da in Lombok laut Fahrer Hardi rund
75% der Einwohner muslimisch sind (Tri hat sogar von 95% gesprochen),
stehen die Moscheen hier dicht an dicht. Kaum ein Kilometer vergeht,
ohne eine weitere der wunderschönen Bauten zu sehen. Hardi sagt
voller Stolz, dass es auf der kleinen Insel circa 1000 Moscheen gibt.
Und eine ist schöner als die andere.

Gut geschlafen und frisch aus dem Bett
geht es zum Frühstück. Wieder auf der eigenen Terrasse. Dieses Mal
entscheiden wir uns dafür, die Tische und Stühle so
zurechtzuschieben, dass wir alle bei Mona und Freya Platz finden und
dies zu unserem gemeinsamen Treffpunkt wird. Hier wird gegessen,
gesessen, gespielt, geklönt und entspannt. Da das Resort kein
Restaurant hat, wofür sich die Besitzer unverständlicherweise
entschuldigen, müssen wir „leider“ bei jedem Essen auf den
Roomservice zurückgreifen und so kommen Frühstück und Dinner
bequem vor die Tür. Schon schlimm, wenn man einfach nur aus dem Bett
rollen muss und dann ganz privat das beste Essen serviert bekommt.
Auch das Frühstück mit den frischen Melonen- und Bananensäften
kann sich sehen lassen.
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| frischgepresster Wassermelonensaft |
Aufgegessen und los geht’s zu unserem
ersten Ausflug. Hier ist schnell klar, dass Rumliegen und Faulenzen
jeden Tag die reinste Zeitverschwendung wären. Und so wartet Hardi
schon oben an der Rezeption, um uns sein Lombok zu zeigen.
Im Monkey Forest um die Ecke füttern
wir Affen mit Erdnüssen und genießen neben einer wunderbaren
Aussicht auch das wilde Herumtollen der lustigen Tierchen. Man muss
schon sagen, man erkennt den einen oder anderen menschlichen Zug
wieder. Schnell noch ein paar Bilder gemacht und weiter geht es auf
den wilden Straßen von Lombok.
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| Die mutige Freya fleißig am Füttern |
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| ein Teil der Affenbande |
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| Kleine Affen, große Affen und wunderschöne Aussicht |
Oh ja.. wilde Straßen. Keine
Verkehrsregeln, Schilder oder Ampeln, tausende von Rollerfahrern,
wobei die meisten weder Helm noch Führerschein haben. Da man den
Führerschein hier jedoch ohnehin nur kauft und keinerlei Prüfung
oder Fahrstunden machen muss, ist es auch nicht wirklich beruhigend,
wenn Leute den Lappen haben. Also immer mit einem leicht
angegruselten Gefühl unterwegs. Aber Hardi ist ja ein trainierter
Fahrer und so werden alle Störenfriede wie vierköpfige Familien auf
einem (!) Roller kurzer Hand weggehupt und überholt.
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| Ein "bisschen" Gepäck auf dem Rad |
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| Familienausflug (wenigstens Papa ist behelmt).. |
Einige Zeit
später kommen wir an einem Kiosk an. Hier tauschen wir Hardi gegen
einen Waldführer ein. Schnell noch den Preis von fünf auf drei
Personen runtergehandelt und ab in den Regenwald. Die atemberaubende
Sicht auf die Pflanzen und die unglaublich hohe Energie, die dort in
der Luft zu sein scheint, helfen uns dabei, den beschwerlichen Weg
auf Steinen, durch Flüsse und über Brücken bis hin zu unserem
großen Ziel zu schaffen – dem Wasserfall. Und was für einer! Also
nichts wie rein da und schwimmen. Das kalte Wasser prasselt von allen
Seiten auf uns ein und wir können nichts weiter als Staunen und
Genießen. Wieder schnell ein paar Bilder gemacht (das glaubt uns ja
sonst kein Mensch) und dann auf dem selben Weg zurück. Dieses Mal
leider ohne Schuhe, da diese auf halbem Wege aufgegeben haben. Nach
meiner kleinen Panikattacke auf dem Hinweg stand mir der zweite Weg
über die circa 50 m hohe, superschmale Brücke ohne Rand ziemlich
bevor. Nils sollte mit seinen beruhigenden Worten „Du hast es eben
auch geschafft, du schaffst das nochmal!“ Recht behalten und so
ging es sogar mit beeindruckender, wenn auch mehr gespielter
Lässigkeit wieder über die tiefe Schlucht. Geschafft! Und darauf
bin ich als bekennender Brückenängstler auch ein bisschen stolz!
Absolut erschlagen von Eindrücken und
Anstrengung, aber glücklich und überwältigt!
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| NOCH mit Treppen |
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| unglaubliche Größen |
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| auch da müssen wir durch |
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| Endlich angekommen! |
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| kurze Verschnaufpause |
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| und ab ins Wasser |
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| Nils und seine kleinen Frauen |
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| Tschüß Flip Flops |
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| mein persönlicher Horror |
Die Anstrengung zeigt sich dann gleich
am nächsten Morgen wieder, und zwar in den Waden. Was für ein
Muskelkater vom ganzen Rumgekrieche auf den Steinen. Und so genießen
Hannah, Nils und ich dann eben doch wenigstens an diesem Tag das
volle Pool-Entspannungsprogramm. Für Hannah und mich war zusätzlich
noch eine schöne, lange Ayurveda-Massage drin. Gänzlich entspannt
wird Kraft gesammelt für den nächsten Tag.
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| entspannen |
 |
| entspannen |
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| Spaß haben |
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| und wieder lieb sein |
Doch erst soll die Nacht noch spannend
werden. Kräftig klopft es um zehn vor eins an unserer Glastür. Ich
werde wach und schicke natürlich den Mann vor, um die Tür
aufzumachen. Freya und Mona stehen dort, Mona ziemlich aufgelöst.
Ihr ohnehin schon schmerzendes Ohr zeigt sich jetzt von seiner
blutigen Seite. Fiese Sache, also schnell einen Fahrer bestellt, um
die beiden ins Krankenhaus zu fahren. Das hat leider zu.. ist ja auch
mitten in der Nacht.. Also weiter zu einem anderen, in dem aber
derzeit leider kein Doktor war.. kann ja mal passieren.. ist ja auch
mitten in der Nacht. Da fragt man sich, was ist, wenn man ein
„richtiger“ Notfall ist, was bei dem Verkehr wohl kaum selten
sein darf. Wenn dein Blinddarm durchbricht oder dich irgendein fieses
exotisches Tier beißt. Mona bekommt also den wertvollen Rat, nicht
Schwimmen zu gehen (…) und wird nach Haus geschickt, um morgen früh
wiederzukommen und einen Arzt zu treffen. Und wir beschweren uns
ernsthaft, wenn wir mal eine halbe Stunde im Wartezimmer verweilen
müssen.. Diagnose: Dicke Infektion, die hoffentlich nicht mehr allzu
lange bleibt. Mona, ich drück die Daumen, dass der Perther Arzt
übertreibt und du nicht wirklich noch zwei Monate mit dem Druck
leben musst.
Nächster Tag. Es geht zur
fünfstündigen City-Tour. Dieses Mal beeindruckt uns weniger die
ziemlich zugemüllte Natur als die spannenden Menschen, die teilweise
kaum die Augen von uns und vor allem unseren drei Blondinen lassen
konnten. Daran erkennt man, dass Lombok vom bösen Tourismus zum
Glück noch nicht so stark vereinnahmt ist. Wir mit unserer hellen
und sonnenempfindlichen Haut sind da offensichtlich schon einen Blick
wert und so werden wir zum gemeinsamen Foto aufgefordert wie eine
Berühmtheit (oder ein exotisches Tier?). Die Moscheen dürfen wir
leider nicht betreten, was absolut akzeptiert wird. Der hinduistische
Tempel zeigt sich gegen eine winzige Spende von umgerechnet 50 Cent
offen und beeindruckt uns mit Farben, Gerüchen und freundlichen
Menschen. Und das direkt am Meer. Wunderschön!





Als grausam hingegen soll sich der
letzte Teil unserer City-Tour herausstellen. Eine große, volle,
stinkige und vor allem laute Mall. Eine schlechte Rockband spielt
mittendrin mit viel zu viel Becken ihre merkwürdigen Lieder, während
die kleine, zierliche Sängerin schräg in ihr Mikro brüllt. Also
nur schnell das von Lewis bestellte Spiderman-Cap gekauft und raus
da. Die Laune etwas im Keller geht es noch einmal zum „Local
Market“, wo wir uns mit massenhaft frischestem Obst eindecken –
Melone, Bananen, Mangos. Früchte kann man dort gut und bedenkenlos
kaufen. Jedoch verschafft es einem eine dicke Gänsehaut, wenn man
die Fliegen auf rohem Fisch und halbgerupften Hühnern herumlaufen
sieht. Bleiben wir also bei Obst und unserem Roomservice!
Bei allabendlichem Bintang und trauter
Gemeinsamkeit lassen wir auch diesen spannenden Tag ausklingen und
haben somit noch einen kompletten Tag vor uns. Jedoch sollten wir dieses Mal in einen ganz besonderen Genuss kommen. Da wir ja "nur" die Suiten anstatt der uns eigentlich laut Gutschein zustehenden Villa bekommen konnten, da diese schon gebucht war, hat Tri es uns ermöglicht, wenigstens an diesem Abend ein wundervolles BBQ mit Blick aufs Meer im Garten der Villa zu bekommen. Herrliches Essen bei herrlicher Aussicht!
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Gebucht haben wir für den kommenden Tag die
achtstündige Schnorcheltour. In aller Frühe also wieder zu Hardi
ins Auto und los zur Miniinsel Gili Nanggu. Schnell noch Schnorchel,
Brillen und Flossen geliehen (die wurden natürlich nach Anruf mit
dem Roller geliefert) und dann ins Boot. Bootängstlerin Hannah wurde
zwar etwas mulmig, als wir uns und unsere Sachen im kleinen Bötchen
verstaut hatten, aber so wie ich die Brücke hat auch sie die
15-minütige Fahrt wunderbar überstanden. Gut gemacht, Hans! Und es
hat sich gelohnt! Runter vom Boot und raus aus den Klamotten. Aus
lauter Vernunft dann mit T-Shirt rein ins Wasser. (Gerade bei Blondi
Hannah sollte sich das am nächsten Tag als sehr schlau
herausstellen, waren so also „nur“ die Rückseiten von Beinen und
Armen und der Popo verbrannt.) Die ersten Fische zeigen sich schnell
und dank Hardis toller Erfindung – dem „Brot in der Flasche“
(Toast kleingekrümelt, Wasser rein, Loch in den Deckel und dann die
Fische mit kleinen Stoßspritzern des ekligen Schleimzeugs anlocken,
klappt wunderbar!!) wurden es auch schnell mehr. Erstmal gehen wir
neben dem Bootanleger ins Wasser. Dort sind die kleinen, bunten
Fische. Nachdem wir uns mit Schnorchel und Plastikfüßen
angefreundet haben, trauen wir uns auch auf die andere Seite zu den
großen Fischen und den Korallen. Anschließend noch die Sonne und
den paradiesischen Strand genießen, bevor es wieder zurück geht, wo
wir ein letztes Mal die indonesischen Köstlichkeiten bestellen.
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| Hardi |
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| unser Boot |
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| Riesenseestern |
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| Korallenfarm |
Hardi bringt uns am nächsten Tag
rechtzeitig zum Flughafen und wir haben viel Zeit, dort von Lombok
und unserer schönen Zeit Abschied zu nehmen. Obwohl wir wissen, dass
uns ja nicht das kalte Deutschland, sondern das sommerliche Perth
erwartet, ist die Stimmung eher unwillig, das Land so schnell wieder
zu verlassen.
Lombok hat sich zwar nicht nur von
seiner schönsten Seite gezeigt, waren Armut und Drogen vielen Leuten
anzusehen. Aber es war wunderschön, beeindruckend, atemberaubend und
vor allem ehrlich. Im Gegensatz zur Wettervorhersage, die uns
komplette sechs Tage Gewitter und Regen versprochen hat. (Überaus
glaubhaft, da auf Lombok momentan Regenzeit ist.) Dass wir in dieser
Hinsicht angelogen wurden, nehmen wir aber gern in Kauf und freuen
uns, dass wir lediglich 3-16 Tropfen indonesischen Regens gesehen
haben.
Ich hoffe, wir sehen uns irgendwann
wieder! Und gern wieder mit euch Mädels und Nils!
Oh, atemberaubendes Lombok!
Mein Blog-Gruß geht heute an Timm! Bei
dem paradiesischen Lombok und vor allem Gili Nanggu wurde ich stark
an die Bilder erinnert, die du mir von deinem Urlaub auf den
Malediven gezeigt hast. Ich denk an dich und hoffe, dass die
Entspannung aus diesem Urlaub noch immer anhält. Oh, und außerdem
haben wir neulich so weihnachtliche Schokokugeln gegessen, die fast
so geschmeckt haben, wie deine Pralinen! Aber nur fast.. Dicker
Drücki für dich!
Hey Julie,
AntwortenLöschenDa sind wir in Australien und du haust ab. Perth hätten wir wohl aber auch nicht geschafft...das bisschen Natur zwischen den Küsten ist ein wenig weit. Viel Spaß euch beiden noch und wir sehen uns dann einfach wieder in der Gärtner Straße - bei viel Wein und noch mehr neuen Geschichten! Viele Grüße aus Airlie Beach von Chrischie und Nadi - auch an Nils.
Ihr seid alle lustig. Man sieht auf Euren Bildern nur Strand, Sonne, Natur, Bikinis etc. :-( und wir hier 'hetzen' von einem Weihnachtsmarkt auf den nächsten, kaufen zwischendurch die Geschenke ein, verpacken diese ... eben der normale 'Weihnachtsstress'. Alles ist gut und dieses Jahr tatsächlich 'mal entschleunigt. Ganz viele liebe Grüße aus der G 97 von M+V
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